Christiane Spatt: Immer bei mir
In meiner künstlerischen Arbeit spielt das Selbstportrait bzw. die Projektion auf das „Selbst“ eine wesentliche Rolle – sowohl formal, als auch inhaltlich. Ich bin also mein Material, meine persönlichen Bedingungen sind Basis meiner künstlerischen Arbeit. Ich bin viele. (Frau, Künstlerin, nicht mehr ganz jung und noch nicht sehr alt, Mutter, Tochter, Freundin, Feindin, Partnerin, geduldig, …
Wir haben diesen Blog im März 2020 ins Leben gerufen. Unter den Schlagwörtern „Kommst du nicht zur Kultur, kommt die Kultur zu dir!“ war es unsere Intention, künstlerische Impressionen auch in einer Zeit des sozialen Abstandes zugänglich zu machen – im digitalen Raum, der den Austausch ohne physischen Kontakt ermöglicht. Die positive Resonanz zu diesem Projekt hat selbst uns überrascht und das deutliche Zeichen gesetzt, dass der Blog auch weiterhin eine Existenzberechtigung hat: Als Plattform, die interessierten Menschen neue Sichtweisen und Ansätze ungezwungen näher bringt – und das, wie in der digitalen Welt gewohnt, orts- und zeitunabhängig. Wir werden hier also auch weiterhin Beiträge von Künstlerinnen und Künstlern veröffentlichen: Von Texten zu Themen,Projekten und/oder Initiativen über Videos bis zu Anleitungen und Audio-Dateien – es gibt unbegrenzte Möglichkeiten sich auszudrücken.







