Julia Dorninger: Sans Asile, 1883 – 2020, (Augmented Reality Arbeit mit Artivive)

Die Künstlerin erarbeitete mit der Augmented Reality – App von Artivive  ihre  Arbeit Sans Asile, 1883-2020: https://artivive.com/
Bitte mit der App das Werk von Fernand Pelez, 1883,  fokusieren und es beginnt das Video von Julia Dorninger.

Fernand Pelez (1848-1913). „Sans asile“ ou „Les Expulsés“, 1883. Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris, Petit Palais.

 

Sans asile, 1883-2020, Videostill, ©Julia Dorninger, Bildrecht Wien

 

Paris Musées: A contemporary interpretation

Just recently, the Paris Musées gave full access to over 150,000 artworks for the world to use for free.
Artivive used this opportunity and invited their artist community to bring these masterpieces into augmented reality. Artists were asked to break the boundaries of the traditional media, by adding a digital layer to classical works of art with the Artivive tool. More than 300 artists submitted to the open call. The submissions were kindly curated by Artivive’s partner Sound:frame, a Vienna based platform for immersive art, connecting artists and institutions. The result is an exhibition showcasing the 12 most striking submissions bridging traditional and digital art.

Artists:
Ahmet Rüstem Ekici, Elizabeth Leister, Eve Méthot, Heikki Korkala, Hye Joo Lee, Julia Dorninger, Marcela Drobná, Nancy Jo Ward, Sara Koppel, Susi Vetter, WOLF GANG, Wu Cheuk Hei

This exhibition is part of XX ART Flânerie, https://www.xxflanerie.at/
Exhibition opening: July 10, 5:00 PM

 

Weshalb sie sich für die Arbeit von Fernand Pelez entschieden hat, erklärt Julia Dorninger kurz:

Die Arbeiten von Fernand Pelez haben für mich eine starke Kraft und es lassen sich auch viele Parallelen zu unserem heutigen aktuellen Zeitgeschehen herstellen. In dem ausgewählten Gemälde aus dem Jahre 1883 verknüpfe ich das Thema des Bildes mit eigenen Arbeiten zu der Flüchtlingskrise aus dem Jahr 2018. Ich möchte damit im Betrachter eine Art von persönlicher Betroffenheit auslösen und das Gefühl eines stärkeren Involviertseins in das Gemälde erzeugen. In die Geschichte, die ich erzähle, fließen auch eigene, autobiografische Anteile ein.

 

www.juliadorninger.com

Weitere Beiträge der Künstlerin auf dem Blog:

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