Katharina Reich: getier (Lyrik)
ich saß verletzlich, nackt am wannenrand, mit einer pinzette zupfend in meiner hand. ich hab schamwildhaarwuchs geebnet, da bist du mir im augenwinkel begegnet. haar für haar hab ich heraus gerissen. dein zweitfach schwanz. igit! beschissen! ich schau genau, da huscht es wieder. denke und öffne wieder meine lieder… und stelle fest…voll ekel!… du bist … Katharina Reich: getier (Lyrik) weiterlesen
Füge diese URL in deine WordPress-Website ein, um den Inhalt einzubetten
Füge diesen Code in deine Website ein, um den Inhalt einzubetten