Brigitte Bruckner-Mikl, Die Leichtigkeit des Seins, Eröffnung: Donnerstag, 28. März

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Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 28. März 2019, 18 – 21 Uhr
Wir bitten um Anmeldung bis 26. März, nutzen Sie unsere Online-Registierung


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Brigitte Bruckner-Mikl wurde 1963 in Linz geboren und studierte an der Akademie der bildenden Künste. Seit ihrem Diplom lebt sie als freischaffende Malerin in Wien und Wörterberg im Burgenland. Einige der in dieser Ausstellung gezeigten Arbeiten entstanden in ihrem temporären Atelier in Altenmarkt / Zauchensee und ihrem Artist-In-Residence-Aufenthalt 2018 in Döbriach am Millstätter See. Die Malerin bevorzugt den direkten Blick auf das Motiv, sodass die Landschaftseindrücke auch in der freien Natur entstanden sind und für ihre dargestellten Stillleben arrangierte sie in ihren Ateliers die Jacken und Blumen vor ihren Augen, sodass sie während des Malvorgangs immer einen Blick darauf werfen kann.

So fängt sie die morgendliche Stimmung am Ufer des Millstätter Sees, das jahreszeitlich wechselnde Licht, das die Salzburger Berge rund um Altenmarkt am Zauchensee jedes Mal in ein ganz besonderes Kolorit taucht, ihre Kleidungsstücke, die auf Haken im Atelier hängen und die florale Schönheit von arrangierten Blumen im Glas in ihren malerischen Arbeiten auf der Leinwand und dem Papier ein. In den oft über mehrere Jahre bestehenden Werkserien setzt sie sich mit sie interessierenden Landschaften, Gegenständen wie auch Blumen immer wieder auseinander und bannt ihr Sehen und Empfinden der Motive in den wechselnden Lichtsituationen und Stimmungen auf den Bildträger. Manchmal fokussiert sie sich auf einen Ausblick oder ein Detail, ein anderes Mal erzählt sie in einem weiten Ausschnitt von den sie gerade umgebenden Eindrücken. Dabei schafft sie mit ihren prägnant reduzierten Farbstrichen das Wesentliche zu umreißen, gleichzeitig die Farben in ihrer Leuchtkraft zu steigern und dabei viel Raum durch das „Stehenlassen“ der Leinwand und des Papiers für eigene Imagination zu geben. Die Malerin gibt ihr Erlebnis in ihren Werken erzählend preis und lässt den Betrachter in ihre Bildwelt eintauchen, damit er eine eigene Sichtweise auf das Wesen der Landschaft oder des Stilllebens entwickeln kann.

Brigitte Mikl Bruckner lässt sich in kein Genre pressen. In ihrer geistigen Haltung und dem immer wiederkehrenden Aufgreifen eines Motives, dem neuerlichen Erfassen in unterschiedlichen Lichtstimmungen ist man aber verführt, an den französischen Künstler Paul Cézanne und seine vielen Darstellungen des Mont Sainte-Victoire und seine Stillleben zu denken. Beiden Künstlern ist das oftmalige Erarbeiten eines Sujets eigen und somit steht die Künstlerin in einer großen Tradition, die sie sich jedoch völlig zu eigen macht und mit einer malerischen Leichtigkeit, die sogar manches Mal in Richtung Abstraktion tendiert, kontert. Sie ist eine Malerin, deren Sichtweisen oft zu gemalter Poesie werden und die uns als Betrachter mit lyrischen Aphorismen auch auf dieser gedanklichen Ebene berührt,

In dieser Ausstellung bekommen wir einen Einblick in das malerische Schaffen von Brigitte Bruckner-Mikl indem nicht nur Ölbilder verschiedenster Motive hängen, sondern auch einige von ihr verfassten Texte die Werke begleiten. Wir als Betrachter lernen so ihre Arbeiten von neuen Blickwinkeln kennen.

Gabriele Baumgartner

 

wwww.brigitte-bruckner-mikl.com

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Barbara Höller – Ausstellungsdauer: 25. Jänner – 14. März 2019

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Wir freuen uns sehr, das Ausstellungsjahr 2019 mit einer Ausstellung der Arbeiten von Barbara Höller beginnen zu dürfen. Im Juni 2018 waren wir in kleiner Runde auf Besuch in ihrem Atelier und ihre Arbeit “Gravity” war bereits in der Ausstellung “Malerei!” zu sehen. Diese Ausstellung wird einen umfangreichen Bogen der vielschichtigen Herangehensweise der Künstlerin spannen und uns so als Betrachterinnen und Betrachter einen ganz besonderen Einblick geben.

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 24. Jänner 2019, 18 – 21 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. Jänner – 14. März 2019

Ein paar Eindrücke der Eröffnung und Ausstellung:

 “Ich glaube, es geht immer um die Erforschung von Grenzen. KünstlerInnen
sind von Natur aus neugierig und versuchen Grenzen auszuloten und zu überschreiten. Kunst liegt genau in diesem Erfahrungsgrenzbereich.”
Barbara Höller

1959 in Wien geboren, lebt und arbeitet in Wien.
www.barbarahoeller.at

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